#
Firmenprofil Schwenk-Verpackungen...
Firmenprofil Marketingfabrik...
Zurück zur Nestler Wellpappe Startseite...Kontakt zu Nestler Wellpappe per Email...Kontakt zu Nestler Wellpappe per Formular...
Verpackung, Verpackungen, Wellpappeverpackung, Wellpappeverpackungen, Kartonvepackung, Kartonverpackungen

Konstruktivpackung
Industrieverpackungen


Falt-Verpackungen
Stülp-Verpackungen
Kreuzhüllen Packungen
Schiebeschachteln
Formfeste Schachteln
Automatikverpackungen
Verpackungseinlagen

Konstruktive Lager- und Transportverpackungen für unterschiedlichste Produkte und Anwendungsgebiete. Jahrelange Erfahrung macht uns zu Experten auf diesem Gebiet



Schlitzverpackung
Containerverpackungen


Falt-Verpackungen
Stülp-Verpackungen
Kreuzhüllen Packungen
Schiebeschachteln
Formfeste Schachteln
Automatikverpackungen
Verpackungseinlagen

Schlitzkartons in allen Größen fertigen wir effizient und schnell auf unseren Inlinemaschinen. In einem Arbeitsgang werden die Formate bedruckt, gerillt, gefaltet und verschlossen.



Stanzverpackung
Faltschachteln

Falt-Verpackungen
Stülp-Verpackungen
Kreuzhüllen Packungen
Schiebeschachteln
Formfeste Schachteln
Automatikverpackungen
Verpackungseinlagen

Mit unseren Stanzmaschinen fertigen wir Verpackungen mit anspruchsvollen Konstruktionen. Wir fertigen für Sie Trays, mehrpunktgeklebte Verpackungen uvm..



Verpackungseinlagen
Inneneinrichtungen

Falt-Verpackungen
Stülp-Verpackungen
Kreuzhüllen Packungen
Schiebeschachteln
Formfeste Schachteln
Automatikverpackungen
Verpackungseinlagen

Inneneinrichtungen wie Ringeinsätze, Einlagen, Stegeinsätze (auch gesteckt) separieren die Produkte, geben Halt und Schutz. Auf Wunsch konfektionieren wir gerne Ihre Innenteile.




Nestler Wellpappe - Kartonverpackungen, Schlitzkartons, Stanzkartons, Konstruktive Verpackungen - Nestler in Lahr hat jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Wellpappenherstellung und -verarbeitung und ist Ihr kompetenter Partner für alle „packenden“ Fragen. 400 Mitarbeiter sorgen dafür, dass Ihre Wünsche schnell und flexibel umgesetzt werden. Nach Ihren Anforderungen entwickeln und produzieren wir individuell konstruktive Verpackungen und Displays aus WellpappeSchlitzverpackungen, Umverpackungen & Transportverpackungen - Kostengünstige aber dennoch ansprechende Umsetzungen für die Distribution oder Verkauf aus Karton, Wellpappe und Papier - Steigerung Sie Ihren Umsatz mit einfachen MittelnIndustrieverpackungen, Verpackungs-lösungen & Spezialverpackungen - Transport und Umverpackungen aus Wellpappe - Kein Ei, kein Stück Butter, keine Praline und kein Kosmetik oder Industrieartikel kommt ohne die geeignete Verpackung in den Handel oder zur Weiterverarbeitung. Ohne Verpackung als leistungsfähigen Produktschutz wäre es nicht möglich, Waren sicher um den halben Erdball zu transportieren, sie dabei zu zweckmäßigen Versandeinheiten zusammenzufassen und Frische und Unversehrtheit der Güter zu gewährleistenStanzverpackungen & Verpackungslösungen - Gestanzte Einlagen für Verpackungen produzieren wir für Sie in allen gewünschten Massen - Je nach Anwendung offerieren und bemustern wir Ihnen die geeignete Wellpappenqualität.Verpackungseinlagen, Stanzzuschnitte & Speziallösungen - Gerade technische Geräte werden immer öfter einzeln versendet, oder werden zur Weiterverarbeitung transportiert - Die Anforderungen an die Verpackung bezüglich Versand- und Falltests sind gestiegen

Wir leben nicht nur im Wettbewerb der Produkte, sondern auch im Wettbewerb der Wahrnehmung ! Fachbegriffe der Verpackungsindustrie

Digitaldruck:

Berührungsloses Druckverfahren, welches im üblichen Sinne über keine Druckform verfügt. Hierzu zählen u. a. der Tintenstrahldruck, Laserdruck und Thermotransferdruck.

Displayverpackung:

Verpackung, die neben der Transportfunktion eine verkaufsfördernde Warenpräsentation erlaubt.

Druckform:

Als Druckform bezeichnet man die Druckplatte, von der ein Abdruck auf den Druckträger erfolgt.
Die Druckform kann aus vielen Einzelteilen zusammengebaut sein.
Metallzylinder = Tiefdruck
Glasplatte = Lichtdruck
Gummiplatte = Flexodruck
Kalkstein = Lithografie
Gewebe = Siebdruck

ESD-Verpackung:

ESD steht für Electro Static Discharge bzw. Elektrostatische Entladung. ESD gefährdete Teile müssen in antistatischen oder leitfähigen Verpackungen transportiert werden.

Exportverpackung:

Verpackung die nach Ihrer gesamten Machart, Festigkeit und Markierung den besonderen Transportbedingungen des Versand- und des Empfangslandes sowie eventueller Durchgangsländer angepasst ist.

Faltschachtel:

Besteht in der Regel aus einem Stück, wobei Deckel und Boden aus je vier Verschlussklappen gebildet werden.

Faserpolster:

Faserpolster gelten als hochwertiges Polstermaterial für Packgüter mit hohen Anforderungen. Sie werden aus Tierhaaren oder Kokosfasern hergestellt. Nach der Reinigung und Verarbeitung zu Vliesen werden die Fasern mit einem Gummiüberzug versehen und durch die Vulkanisierung fest miteinander zu Platten verbunden.
Faserpolster sind relativ unempfindlich gegenüber Feuchte- und Temperatureinflüssen. Sie besitzen auch bei dauerhaften Belastungen eine sehr gute Rückstellkraft.

Flexodruck:

Druckverfahren des Hochdrucks mit Gummi- oder Kunststoffklischees und Flexodruckfarben

Gefahrgutverpackung:

Versandverpackung, die den verkehrsrechtlichen Vorschriften für die Beförderung von gefährlichen Gütern entspricht.

Geschenkverpackung:

Verbraucherpackung mit dekorativer Aufmachung und Ausstattung i.d.R. nur in Verbindung mit einer Versandverpackung und einer produktspezifischen Innenverpackung (Polsterung) versandfähig.

Grammatur:

Flächenbezogene Masse [g/m²], Maßeinheit für Papier, Karton und Pappe, die die Masse pro Flächeneinheit (m²) bestimmt.

Holzfaserplatten:

Holzfaserplatten werden aus gepressten Fasern hergestellt. Sie gelten als verhältnismäßig stabil und widerstandsfähig gegenüber Feuchteeinflüssen. Charakteristisch für diese Plattenart ist die unterschiedliche Oberflächenbeschaffenheit, die sich in einer glatten und einer genarbten Seite zeigt. Die glatte, wasserabweisende Seite sollte im Kistenbau immer als Außenseite verwendet werden. Die übliche Plattendicke beträgt zwischen 2 und 6 mm, das spezifische Raumgewicht liegt bei 850...900 kg/m3.

Holzspanplatten:

Holzspanplatten werden im Gegensatz zu den Holzfaserplatten nicht aus Fasern, sondern aus gepressten Spänen unter Zugabe von Kunstharzbindemitteln hergestellt. Je nach Pressdichte entstehen dabei Platten mit einem Raumgewicht zwischen 450 und 800 kg/m3. Die Holzspanplatten haben den großen Nachteil, dass sie sich sehr schlecht vernageln lassen und ihre Schnittkanten leicht splittern bzw. ausbrechen. Für den Verpackungsbereich sind Holzspanplatten daher eher ungeeignet. Aufgrund des hohen Essigsäuregehaltes und der daraus resultierenden Korrosionsgefahr dürfen sie auf keinen Fall innerhalb von Klimapackungen verwendet werden.

Isolierverpackung:

Verpackung mit hohem Wärmedämmvermögen.

Just in time:

Die Anlieferung von benötigtem Material an den Anforderungsort zu dem für den Ge- oder Verbrauch richtigen Zeitpunkt. Dies impliziert die enge Synchronisation aller aufeinanderfolgenden Abläufe.

Karton:

Mehrere in feuchtem Zustand vergautschte Papierbahnen; Werkstoff aus Faser, der gewichtsmäßig zwischen Papier und Pappe liegt.

Klischee:

Druckform für den Flexodruck.

Konstruktivverpackung:

Maßgeschneiderte, meist für Serien konstruierte Verpackung.

Kraftliner:

Deckpapier für Wellpappe aus mind. 80% langfaserigen Holzfasern (Rest Altpapier). Besonders hohe Festigkeit.

Kraftpapier:

Papier mit besonderen Festigkeitseigenschaften, das überwiegend aus Kraftzellstoff besteht, dem Kraftaltpapier zugesetzt sein kann.

Kunststoff/Duroplast:

Duroplaste sind hart und besitzen eine sehr engmaschige und verzweigte Molekülstruktur. Die Aushärtung erfolgt während der Formgebung. Danach ist durch Erwärmung keine Verformbarkeit mehr möglich. Eine weitere Bearbeitung kann nur noch durch spanabhebende Verformung erfolgen. Duroplaste werden z.B. zu Lichtschaltern verarbeitet.

Kunststoff/Elastomer:

Die Molekülstruktur der Elastomere ist zwar auch vernetzt, jedoch weitmaschiger als die der Duroplaste, wodurch eine gewisse Elastizität gegeben ist. Auch die Elastomere können nach der Formgebung nicht mehr durch Erwärmen verformt werden. Elastomere werden z.B. zur Herstellung von Autoreifen verwendet.

Kunststoff/Thermoplast

Thermoplaste besitzen je nach Festigkeitsgrad eine lineare oder verzweigte Molekülstruktur, aus der das thermische Verhalten resultiert. Sie sind bei Normaltemperaturen biegsam. Bei ca. 120...180°C werden die Thermoplaste zu einer pastösen/flüssigen Masse. Der Einsatztemperaturbereich liegt bei den Thermoplasten im Gegensatz zu den Duroplasten erheblich niedriger. Im Verpackungsbereich werden z.B. die Thermoplaste Polyethylen (PE), Polyvinylchlorid (PVC) und Polystyrol (PS) eingesetzt.

Lagerverpackung:

Verpackung mit besonderer Eignung für mittel- bis langfristige Lagerung.

Luftkissenpolster:

Luftkissenpolster bestehen aus einer elastischen Folie, die mit Luft gefüllt wird. Im Ruhezustand wirkt nur die statische Belastung durch das Packgutgewicht auf das Polster. Kommt es zusätzlich zu dynamischen Belastungen, werden diese durch das Eindrücken des Kissens gedämpft.
Die Menge der eingefüllten Luft kann je nach den jeweiligen Eigenschaften und Anforderungen des Packgutes variiert werden. Luftkissenpolster werden in verschiedenen Größen und Bauarten vertrieben. Die Spanne reicht von Kugeln, normalen Kissen bis hin zu Eck- und Kantenpolstern sowie Polstern in Schlauchform.
Luftkissenpolster werden hauptsächlich in Containern und Eisenbahnwaggons eingesetzt und selten in Lkw.

Luftpolsterfolie:

Die Wirkungsweise der Luftpolsterfolien entspricht grundsätzlich der der Luftkissenpolster. Sie bestehen aus zwei aufeinander geschweißten Kunststofffolien, von denen eine völlig glatt und die andere mit kleinen, runden Vertiefungen versehen ist, in denen sich nach dem Zusammenschweißen die erforderliche Luft befindet. Luftpolsterfolien werden hauptsächlich innerhalb von Packmitteln eingesetzt. Die Vor- und Nachteile entsprechen im wesentlichen denen der Luftkissenpolster.

Mehrstoffverpackung:

Verpackung aus mehreren Packstoffen (z.B. Kunststoff + Pappe)

Mehrwegverpackung:

Mehrmals verwendbare Verpackung, die im allgemeinen im Leih- und Rückgabeverkehr benutzt bzw. gegen Pfand abgegeben wird.

Natronpapier:

(Kraftpapier) wird zu mindestens aus 90% frischem, in der Regel ungebleichtem Sulfatzellstoff (Kraftzellstoff) hergestellt. Es zeichnet sich durch hohe Festigkeit und Beständigkeit aus.

Offsetdruck:

Offsetdruck (Offset = Versatz) ist ein qualitativ hochwertiges Flachdruckverfahren, bei dem von einer Druckplatte über ein Gummituch als Zwischenträger auf den Bedruckstoff (Papier) indirekt gedruckt wird. Er ist das heute am meisten verbreitete Druckverfahren.

offsetkaschierte Verpackungen:

ein Kartonbogen, der im Offsetverfahren bedruckt wurde, wird mittels einer Kaschiermaschine auf einen Trägerbogen aus Wellpappe aufgeklebt.

Packgut:

Gut das zu verpacken oder bereits verpackt ist.

Packhilfsmittel:

Packhilfsmittel sind Materialien, die die Festigkeit der Packmittel erhöhen oder erst möglich machen, wie z.B. Nägel, Klebebänder, Klammern und Umreifungen, die den Zusammenhalt von Schachteln und Kisten gewährleisten.

Packmittel:

Erzeugnis aus Packstoff, das dazu bestimmt ist, das Packgut zu umhüllen oder zusammenzuhalten, damit es versand-, lager- und/oder verkaufsfähig wird.

Packstoff:

Werkstoff, aus dem Packmittel oder Packhilfsmittel hergestellt werden.

Packung:

Ergebnis der Vereinigung von Packgut und Verpackung.

PE / Polyethylen:

Polyethylen ist einer der vielseitigsten thermoplastischen Kunststoffe. In seiner Grundform ist er farblos durchscheinend bis milchig weiß. Sein Anwendungsspektrum reicht von Folien über Packschaumstoff und konstruktive Verpackungen aus offenzelligem PE-Schaumstoff bis zu formgeschäumten Polstern aus geschlossen zelligem Schaumstoff.

PP / Polypropylen:

Polypropylen ist ein thermoplastischer Kunststoff und dem Polyethylen hoher Dichte sehr ähnlich, jedoch hat er eine geringere Dichte ist starrer, härter und bis über 100° C hitzebeständig. Das Anwendungsspektrum reicht von Folien über Schaumkunststoffe bis hin zu Spritzguss- und Tiefziehverpackungen.

PS / Polystyrol:

Polystyrol ist ein weit verbreiteter Massenkunststoff. Er lässt sich im Spritzguss-, Extrusions und Blasverfahren verarbeiten. Die bekannteste Anwendung im Verpackungsbereich ist der expandierte Polystyrolschaumstoff (Styropor).

PUR / Polyurethan:

Die im Packmittelbereich eingesetzten Polyurethane gehören zu Gruppe der Duroplaste und werden aus Polyisocynataten und Polyalkoholen hergestellt. Durch Modifikation der Grundstoffe und verschiedenen Katalysatoren ist die Herstellung von weichen, harten und halbharten Schaumstoffvarianten als Packmittel möglich.

Schmelzkleber:

Auch Hotmelt genannt, thermoplastische Gemische aus Rückgratpolymeren (Kunststoffen), Harzen, micro-kristallinen Wachsen, Paraffinen sowie Antioxydantien und Füllstoffen

Schrenz:

Aus gemischtem, unsortiertem Altpapier hergestellte, sehr leichte Deckenpapiere.

Schrumpfverpackung:

Beim Schrumpfen wird das Packgut von einer Schrumpffolie (Flach- oder Schlauchfolie) umschlossen, an noch offenen Stellen verschweißt und von der Folienbahn getrennt oder mit einer Schrumpfhaube abgedeckt.

Siebdruck:

Direktes Druckverfahren, bei dem als Druckform eine Schablone in Form eines extrem feinmaschigen Siebes aus Metall- oder Kunststofffäden eingesetzt wird.

Stülpschachtel:

Verpackungen, bei denen beim Verschließen je ein Deckelteil über ein Bodenteil gestülpt wird.

Stärkechips:

Loose-Fill-Material auf Basis von Industriestärke zum Ausfüllen von Hohlräumen für Produkte ohne starke Polstererfordernis.

Stretchverpackung:

Beim Stretchen werden eine oder mehrere Flachfolien mechanisch unter Spannung gebracht und wendelförmig um das Packgut gewickelt. In Abhängigkeit von Form und Gewicht des Packgutes, sind als Packstoff  PE- oder Weich-PVC-Folie mit einer Dicke von 0,01 bis 0,05 mm einzusetzen, wobei die Stretchverpackung jedoch nur bei geringen Gewichten und festen Verbunden angewendet werden sollte.

Teilverpackung:

Teilverpackungen bestehen nur aus dem absolut notwendigen Material, mit dem das Packgut ausreichend geschützt wird. Außerdem wird durch die Teilverpackung in einigen Fällen der Umschlag des Packgutes erst ermöglicht.

Teleskopboxen:

Höhen- oder längenverstellbare Verpackung.

Testliner:

Zwei- oder mehrlagiges Deckenpapier für Wellpappe ohne festgelegte Faserstoffzusammensetzung , jedoch mit garantierten Festigkeitseigenschaften.

Tiefdruck:

Tiefdruck ist ein Sammelbegriff für Druckverfahren, bei denen linien-, punkt- oder flächenartige Vertiefungen auf einer blanken Metallfläche mit Druckfarbe gefüllt werden und ein aufgepresstes, in die Vertiefungen gezwungenes Papier, diese Druckfarbe aufnimmt.

Tiefzieh-Verpackung

Tiefziehen nennt man im Verpackungsbereich die Herstellung von Hohlkörpern mit glatter Oberfläche, z.B. Schalen, Dosen, Deckeln etc.

Transportverpackung:

Fässer, Kanister, Kisten, Säcke einschließlich Paletten, Kartonagen, geschäumte Schalen, Schrumpffolien und ähnliche Umhüllungen, die Bestandteile von Transportverpackungen sind und die dazu dienen, Waren auf dem Weg vom Hersteller bis zum Vertreiber vor Schäden zu bewahren, oder die aus Gründen der Sicherheit des Transportes verwendet werden."
Im Gegensatz zu den Verkaufsverpackungen werden die Transportverpackungen nach dem Transport zum Händler (Großhandel, Einzelhandel etc.) entfernt und die Ware ohne diese Verpackung an die Verbraucher oder Dritte weitergegeben.
Verpackungen, die dem Endverbraucher geliefert werden und an denen dieser kein Interesse hat, werden ebenfalls als Transportverpackungen bezeichnet.

Triplexkarton:

Multiplexkarton, einseitig glatt, aus 3 unterschiedlichen Materiallagen in definierter Zusammensetzung. Bei höherer, flächenbezogener Masse wird die Bezeichnung Triplexpappe verwendet.

Umverpackung:

Zusätzliche Umhüllung von Verkaufsverpackung, die der Abgabe der Ware auf dem Wege der Selbstbedienung, der Erschwerung von Diebstahl oder vorwiegend der Werbung dient. Beispiel: Blister, Folie etc.

Universalverpackung:

Verpackungslösung aus Standardpackmitteln mit einer großen Anwendungsbandbreite. Beispiel: größenvariable Wickelverpackung.

UN-Verpackung:

Speziell geprüfte Verpackung für den Versand gefährlicher Güter. Mit der UN-Nummer wird international dokumentiert, daß die Verpackung bestimmte Festigkeitseigenschaften erfüllt. Die Kennzeichnung auf der Verpackung bezieht sich nicht auf die Verwendung der Verpackung eines bestimmten Stoffes.

Verkaufsverpackung:

Geschlossene oder offene Behältnisse und Umhüllungen von Waren wie Becher, Beutel, Blister, Dosen, Eimer, Fässer, Flaschen, Kanister, Kartonagen, Schachteln, Säcke, Schalen, Tragetaschen oder ähnlich Umhüllungen, die vom Endverbraucher zum Transport oder bis zum Verbrauch der Waren verwendet werden. Verkaufsverpackungen im Sinne der Verordnung sind auch Einweggeschirr und Einwegbestecke.
Verkaufsverpackungen sind Verpackungen, die erst beim Endverbraucher ihre Funktion verlieren, es sei denn, die Verpackung wird dem Endverbraucher geliefert, und dieser hat kein Interesse an dieser Verpackung.

Verpackung:

Oberbegriff für die Gesamtheit von Packmitteln und Packhilfsmitteln. Durch Ergänzung der Packgutbezeichnung wird der Verwendungszweck benannt (z.B "Obst"-Verpackung), durch Ergänzung der funktionalen Aufgabe der Bestimmungszweck (z.B. "Versand"-Verpackung) und durch die Packstoffbenennung die Packstoffbezeichnung der Verpackung (z.B. "Metall" - Verpackung).

Versandverpackung:

Verpackung deren Machart und Qualität von den Versandanforderungen bestimmt ist. Sie dient im allgemeinen als äußere Verpackung für das Packgut oder zum Zusammenfassen mehrerer Einzelpackungen.

Verschläge:

Packmittel aus Holz, in Form einer räumlichen Rahmenkonstruktion aus Brettern, Leisten oder Latten hergestellt und üblicherweise durch Diagonalleisten und/oder parallel in Abständen angeordnete Latten oder Leisten verstärkt. Die Ecken sind im allgemeinen als Drei-Weg-Ecken ausgebildet. Man unterscheidet offene und mit z.B. Sperrholz-, Span- oder Faserplatten innen verkleidete (geschlossene) Verschläge."
Verschläge werden immer dann eingesetzt, wenn der volle Schutz des Packgutes nicht nötig ist und das Packgut überstapelbar gemacht werden soll.

Wellpappe:

Pappe aus einer oder mehreren Lagen eines gewellten Papiers, das auf eine Lage oder zwischen mehreren Lagen eines anderen Papiers oder Pappe geklebt ist. Arten: einseitige Wellpappe, einwellige Wellpappe, zweiwellige Wellpappe, dreiwellige Wellpappe.




Nestler Herstellervertretung
Zentral-Schweiz :


Schwenk Verpackungen
Haldenweg 14
CH - 5103 Möriken / AG

+41 (0) 79 657 62 17 GSM
+41 (0) 62 893 37 40 FAX

Herr Dieter Schwenk
+41 (0) 62 893 23 47 FON
ds@schwenk-verpackungen.ch

info@schwenk-verpackungen.ch
www.schwenk-verpackungen.ch



Nestler Herstellervertretung
Ost-Schweiz :


Marketingfabrik.ch
Muehliacherweg 14
CH - 5105 Auenstein / AG

+41 (0) 62 897 06 44 FON
+41 (0) 44 355 32 35 FAX

Herr Joerg Schwenk
+41 (0) 79 671 19 48 MOBILE
js@schwenk-verpackungen.ch

info@schwenk-verpackungen.ch
www.schwenk-verpackungen.ch

Der Verpackungsselektor
200 Faltboxen bestehen in der Regel aus einem Stück mit einer durch Laschenklebung, Drahtheftung oder Bandklebung verbundene Fabrikkante sowie Deckel- und Bodenlappen.


300 Stülpboxen bestehen aus zwei oder mehreren Teilen. Ein Oberteil (Deckel) wird über ein Unterteil (Boden) gestülpt oder beide über einen Mantel. Diese Ausführungsart kann flach oder montiert angeliefert werden.


400 Kreuzhüllen oder Trays bestehen im allgemeinen aus einem oder mehreren Zuschnitten. Diese Verpackungen werden gewöhnlich ohne Heften oder Kleben gebrauchsfertig hergestellt und flach ausgeliefert.

Der Verpackungsselektor
500 Schiebeschachteln bestehen aus mehreren in verschiedenen Richtungen ineinanderschiebbaren Mänteln und Schieber. Zu dieser Gruppe gehören auch Teleskopverpackungen.

600 Formfeste Boxen bestehen in der Regel aus zwei Seitenteilen und einem Mittelteil, das Boden und Deckel bildet. Diese Schachteln können als vorbereitete Zuschnitte geliefert werden...

700 Fertig geklebte Boxen und Trays sind einteilige, faltbare Boxen oder Trays, die zusammengelegt geliefert werden und durch einfaches Aufrichten gebrauchsfertig sind. Die Boxen können mit einem Faltboden...

900 Inneneinrichtungen Einlagen, Einsätze, Stege, Trennwände, Fächer, Polster, im Normalfall gerillt, geritzt, geschnitten oder gestanzt.

Transportverpackungen, Faltkartons, Faltschachteln, Lagerkartons, Wellpappcontainer
Nestler-Wellpappe produziert Faltkartons in vielfältigen Formen und Größen, nach Fefco-Code oder als Sonderanfertigung. Der Kunde bestimmt die Wellpappenqualität und/oder die gewünschte Wellenkombination.


Stanzverpackungen, Kreuzverpackungen, Schlitzverpackungen, Stülpschachteln und Schiebeschachteln, Gefache
Kartonagen mit Griffausstanzungen oder Automatikböden, mit Sichtfenstern oder integrierten Gefachen bieten für Ihre Produkte ein leichtes Handling und optimalen Produktschutz. Durch den Einsatz von Innenkonstruktionen wie Stege und Gefache können Sie Ihre Waren separieren und einen bestmöglichen Halt auf dem Transportweg gewährleisten.


Zuschnitte, Eckpolster, Polsterzuschnitte, Rollenwellpappe, Kantenschutzwinkel
Empfindliche Artikel mit scharfen Kanten, hochwertigen Oberflächen oder unförmigem Körper benötigen spezielle Polstervarianten zu fairen Preisen. Hier können Sie die Einsparpotentiale von Wellpappe ausschöpfen, kontaktieren Sie uns!


Trays, Inneneninrichtungen, PoS-Displays
Die Kaufentscheidung Ihrer Produkte wird stark durch die auffällige Verpackungsgestaltung geprägt. Wir bedrucken mehrfarbig für Sie im Flexodirektdruck oder per Offsetdruck.


Wir fertigen in Großserien oder in Kleinauflagen, flexibel und schnell nach Ihren individuellen Kundenwünschen..

Unsere Hauptseite...##Verpackungswissen...##Impressum & Recht...



#